Sexualtherapie
Ein sicherer Raum für
Nähe, Lust und Grenzen.
Sexualität ist ein sensibler Bereich und oft schwer anzusprechen, selbst in einer Partnerschaft.
In der Sexualtherapie bekommst du oder ihr einen vertrauensvollen, klaren Rahmen, um zu sortieren, zu verstehen und neue, passende Wege im Umgang mit Intimität zu entwickeln,
ohne Druck und in eurem Tempo.
Für wen lohnt sich Sexualtherapie?
Sexualtherapie ist kein Zeichen von „Nicht funktionieren“, sondern ein Schritt in Richtung bewusster Intimität und ehrlicher Kommunikation.
Sexualtherapie kann für Einzelpersonen und Paare sinnvoll sein, wenn Sexualität, Intimität oder Nähe nicht (mehr) stimmig sind oder wenn es Fragen gibt, die sich im Alltag schwer klären lassen. Oft geht es nicht um „funktionieren“, sondern um Sicherheit, Kommunikation, Scham, Erwartungen, Unterschiede und das, was sich im Laufe des Lebens verändert.
Ich arbeite wertschätzend und klar, unabhängig von Beziehungsform, sexueller Orientierung oder Identität. Entscheidend ist, dass du oder ihr euch einen geschützten Rahmen wünscht, um offen und ohne Bewertung hinschauen zu können.
Wobei kann Sexualtherapie unterstützen?
Für Einzelpersonen und Paare: weniger Druck, mehr Verständigung, mehr stimmige Wege.
In der Sexualtherapie geht es darum, Worte zu finden für das, was oft sprachlos macht, und einen Umgang zu entwickeln, der zu dir oder zu euch passt. Wir schauen auf Wünsche, Grenzen, Muster und auf den Druck, der häufig entsteht, wenn Sexualität „klappen“ soll.
Sexualtherapie kann unterstützen, zum Beispiel bei
- Unterschieden in Lust und Bedürfnissen
- Unsicherheit, Scham, Leistungsdruck oder Vermeidungsverhalten
- Schwierigkeiten, über Sexualität, Grenzen oder Fantasien zu sprechen
- Konflikten rund um Nähe, Distanz und Intimität
- Veränderungen durch Stress, Lebensphasen oder Beziehungsthemen
- körperlichen Veränderungen oder Erkrankungen, auch nach medizinischen Behandlungen, wenn Funktionen, Empfinden oder Möglichkeiten eingeschränkt sind
Ich biete euch dafür einen wertschätzenden, urteilsfreien Raum.
Welche Themen können Raum bekommen?
Alles, was dich belastet, beschäftigt oder wichtig ist, ob allein oder in einer Beziehung.
- Lust und Unlust, Unterschiede in Bedürfnissen
- Nähe, Distanz, Intimität und Körperbild
- Scham, Unsicherheit, Leistungsdruck
- Grenzen, Einvernehmlichkeit, Sicherheit
- Sexualität nach Geburt, in langen Beziehungen oder in Phasen hoher Belastung
- Sexualität bei körperlichen Veränderungen oder nach Erkrankungen/Behandlungen
- Kommunikation über Wünsche, Fantasien und das, was schwierig auszusprechen ist
Ob Konflikte, Übergänge oder Entscheidungen: Wir sortieren gemeinsam, was gerade wirkt.
Welche Ansätze werden genutzt?
Je nach Anliegen arbeite ich mit Elementen aus dem Sensate Focus (achtsamkeitsbasierte Wahrnehmungs- und Berührungsübungen) sowie aus dem Sexocorporel (körperorientierte Zugänge zu Erregung, Lust und sexueller Regulation).
Ergänzend nutzen wir Gesprächsarbeit und eine klare, wertschätzende Sprache, um Wünsche, Grenzen und Erwartungen besser ausdrücken zu können.
Meine Arbeitsweise
Ein sicherer Raum für Themen, über die man selten leicht spricht.
Sexualität und Intimität brauchen einen Rahmen, in dem du oder ihr ohne Druck sprechen könnt.
Ich arbeite wertschätzend, klar und in deinem/eurem Tempo.
Wir erkunden Wünsche, Erwartungen, Scham, Grenzen und Unterschiede, und suchen nach Worten für das, was bisher schwer auszusprechen war.
Ziel ist, Verständnis zu vertiefen und neue, stimmige Wege im Umgang mit Intimität zu entwickeln, als Einzelperson oder als Paar.
Häufige Fragen zur Sexualtherapie
Ist Sexualtherapie für Einzelpersonen oder Paare?
Beides ist möglich. Je nach Anliegen kann es sinnvoll sein, allein zu starten oder gemeinsam als Paar zu arbeiten. Und auch wenn du aktuell gar nicht in einer Paarbeziehung bist, kann Sexualtherapie hilfreich sein.
Müssen wir über alles sprechen?
Nein. Du oder ihr bestimmt Tempo und Tiefe. Es geht um einen sicheren Rahmen, in dem auch das Unsagbare langsam sagbar werden darf.
Wobei kann Sexualtherapie unterstützen?
Zum Beispiel bei Unterschieden in Lust und Bedürfnissen, Unsicherheit, Scham, Druck, Grenzen, Kommunikationsproblemen sowie Veränderungen durch Stress, Lebensphasen oder Beziehungskonflikte.
Auch körperliche Veränderungen oder gesundheitliche Ereignisse können Sexualität und Intimität verändern, etwa nach Erkrankungen oder Behandlungen, wenn sich Funktionen, Empfinden oder Möglichkeiten verschieben. Sexualtherapie bietet einen Rahmen, das zu sortieren und neue, passende Wege im Umgang mit Nähe zu entwickeln.
Was, wenn die Scham sehr groß ist?
Das ist häufig und verständlich. Wir arbeiten behutsam, ohne Druck. Oft hilft schon, Worte für das Thema zu finden und den Rahmen zu klären, bevor es in Inhalte geht.
Werden auch Grenzen und Konsens thematisiert?
Ja, wenn es relevant ist. Klarheit über Grenzen, Sicherheit und Freiwilligkeit ist zentral, damit Intimität überhaupt möglich wird.
Lass uns gerne sprechen!
Du oder ihr müsst noch nicht genau wissen, „was es ist“ oder wie es ausgehen soll. Es reicht, dass du spürst: So wie es gerade ist, fühlt es sich nicht stimmig an. Im Kennenlerngespräch klären wir in Ruhe, worum es geht und welcher Rahmen passend ist.
